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Erlebt: Mein Weg zum Glauben

In der Nachkriegszeit wussten wir nicht viel von Jesus, außer dass es zu Weihnachten um die Geburt Jesu ging. In unserer Schulordnung später war strenger Gehorsam vorrangig und der Gottesdienstbesuch Pflicht. Wie Glaube in unserer Umgebung gelebt wurde, so freudlos und starr, war uns Kindern nicht verständlich.

In späteren Jahren nach einer Familiengründung, Übersiedlungen und Pflegefälle-Betreuungen kam ich kaum zum Nachdenken über Gott und den Glauben. Von einer Freundin wurden mein Mann und ich eines Tages in eine christliche Gemeinde eingeladen. Wir erkannten sofort, wie wenig wir vom biblischen Glauben wussten. Wir waren totale „Neulinge“ und so erfuhren wir durch diverse Bibelstunden, was Jesus eigentlich für die gesamte Menschheit auf sich genommen hatte.

Im August 2013 ließen wir uns dann taufen, es war ein wunderbarer Tag an der Alten Donau und für uns ein wahres Erlebnis. Seit dieser Zeit versuchen wir, nach Jesu Lehre zu leben, wie sie uns in der Bibel vermittelt wird.

Immer wieder machen wir schöne Erfahrungen mit Jesus im täglichen Leben. Leider lehnen unsere Bekannten unseren Glauben entschieden ab und reagieren darauf spöttisch. Trotzdem möchten wir nicht aufgeben, für unseren Gott einzustehen und ihm treu zu sein. Er ist uns zuerst treu!

I. B.

 

Bild 85
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